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Die 7-Kontakte-Regel bei der Neukundengewinnung

Im Network Marketing kommt es unter anderem auf zwei Dingen an:

  1. neue Kunden und
  2. neue Business Partner.

Wenn du dich immer wieder fragst, wie du deine Provisionen stabilisieren und steigern sowie dein Team weiter ausbauen kannst, kann die Faustformel der „7-Kontakte-Regel“ helfen. Diese Regel bietet eine super Grundlage für dein unternehmerisches Wachstum.

Was ist die “7-Kontakte-Regel”

Eine alte Weisheit im Marketing besagt, dass es 7 Kontakte bedarf, bis ein potentieller Kunde tatsächlich zum Kunden und Käufer eines Produktes / einer Dienstleistung wird.

Statistiken sagen, dass nur etwa 1-2 Prozent Verkäufe direkt beim ersten Kontakt entstehen. Im Gegensatz dazu geben 46 Prozent der Verkäufer nach dem ersten “nein” des Kunden bereits auf. Satte 80 Prozent aller Verkäufe finden zwischen dem 5. und 12. Kundenkontakt statt. Dumm nur, dass bis dahin bereits 92 Prozent aller Verkäufer aufgegeben haben.

Jetzt wird schon ziemlich klar, warum die Neukundengewinnung eine der Königsdisziplinen im Verkauf ist. Sie braucht Geduld und manchmal auch einen sehr langen Atem.

Die 7 Kontakte Regel im klassischen Marketing

Kontakt Nummer 1 – der erste Kontakt

Dein potenzieller Kunde hört zum allerersten Mal von dir. Gib ihm ein gutes Gefühl und sorge dafür, dass er sich wohlfühlt. Führe ein angenehmes und positives Gespräch, sein aufgeschlossen, aber vermeide es ein Verkaufsangebot zu machen. Mit etwas Glück erhältst du die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer deines potenziellen Kunden, um ihn ggfl. wieder erreichen zu können. Achte darauf, dass dein Kunde in spe sich nach dem Kontakt mit dir ein bisschen wohler fühlt, als vorher, bevor er zu dir kam.

Kontakt Nummer 2 und 3

Beim zweiten und dritten Kontakt kannst du dem Kunden ein kleines Goody geben. Das kann ein kostenloser Tipp oder eine Idee sein, welche ihm weiterhelfen,

Kontakt Nummer 4 und 5

Kleine Geschenke erhalten bekanntlich die Freundschaft und sind eine nicht zu unterschätzende Erinnerung.. Genau aus diesem Grund ist jetzt die Zeit für ein kleines, aber hochwertiges Giveaway.

Kontakt Nummer 6

Den 6. Kontakt kann für etwas Support genutzt werden. Wenn der Kunde schon seinen Bedarf oder sein Problem angesprochen hat, kannst du ihm eventuelle Lösungswege aufzeigen.

Kontakt Nummer 7

Beim 7. Kontakt hast du normalerweise bereits eine recht gefestigte Vertrauensbasis aufgebaut. Jetzt ist die Zeit gekommen, ein konkretes Angebot zu formulieren. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dein Kunde das Angebot wahr- bzw. annimmt. Bleibt das Verhältnis weiterhin so gut, bist du um einen Stammkunden reicher geworden.

Soweit die Anwendung der klassischen “7-Kontakte-Regel”. Wie kannst du das jetzt online umsetzen, denn dein Ziel ist schließlich eine weitestgehende Automatisierung der Abläufe. Nur so bist du frei uns unabhängig und kannst dich ganz auf die Festigung eines Teams konzentrieren.

 

Die 7-Kontakte-Regel im Online Marketing

Im klassischen (offline) Marketing ist jede Menge “Manpower” gefordert und dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden – im Gegenteil. Erfolgreiche Menschen im Network Marketing sind häufig gute Netzwerker im allgemeinen die es lieben, mirt Menschen direkt – persönlich – zu kommunizieren.

Zusätzliche (digitalisierte) Abläufe können jedoch dafür sorgen, daß dein Team

  1. schneller wächst und
  2. auch dann wächst, wenn du gerade nicht persönlich aktiv bist oder sein kannst/darfst.

Möglichkeit der digitalen Abbildung der klassischen Regel

Der Erstkontakt

Für den Erstkontakt eignen sich zum Beispiel SEO-optimierte Blogbeiträge. Google spielt diese an zu dir passende Suchanfragen in den Suchergebnissen aus – und das immer und immer wieder (Evergreen-Content). Ein weitere Möglichkeit des Erstkontakts sind aktiv geführte Social Media Kanäle.

Das kleine Goody für neue Kontakte

Whitepaper, ein eBook oder sogar ein Mini-Online-Kurs – einmal erstellt, kannst du dieses kleine Geschenk unzähligen neuen Kontakten “überreichen”. In der Regel ist das der Moment, die Kontakte enger an dich zu binden. Das kannst du zum Beispiel über Emails lösen.

Eine Verbindung herstellen

Emails kannst du als komplette Serie vorausplanen und zu einem festgelegten Zeitpunkt versenden – villeicht hast du schon einmal etwas von Email-Marketing oder von einem Sales-Funnel gehört.

Hier weicht die digitale Vogehensweise übrigens etwas von der klassisch-analogen ab, denn deine Email-Serien sollten mehr als 5-6 Einzelmails enthalten.

Aus Interessenten werden neue Kunden oder Teammitglieder

Jetzt ist es an der Zeit, dein Angebot zu machen und den Kauf abzuschließen. Ob du hierfür den klassisch analogen Weg wählst oder auch den Verkaufsprozess automatisierts, bleibt dir überlassen. Wichtig ist eigentlich nur, dass es sich für einen Kunden und für dich richtig anfühlt.

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